Hygienekonzept

Hygienekonzept zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in Sporthallen im Sportclub Charis 02 e.V.

Das vorliegende Hygienekonzept verfolgt das Ziel, das Risiko einer Corvid-19 Infektion maximal zu reduzieren, aber gleichzeitig den Hallensport in Kleingruppen wie gewohnt anbieten können.

Die nachfolgenden Maßnahmen stellen die Grundlage für einen Wiedereinstieg in ein Hallentraining dar.

Regelungen für die Umsetzung der Hygienemaßnahmen:

  • Die Regelungen, Empfehlungen und Verordnungen des Landes Berlin sind zu beachten und strikt Folge zu leisten.
  • Dieses Hygienekonzept wird den Sportlern, deren Angehörigen und den Trainern mitgeteilt und auf der Vereins-Homepage veröffentlicht.
  • Die Trainingsgruppen sollen möglichst immer in gleicher Besetzung trainieren.
  • Kampfsport ist wieder erlaubt, in Rahmen dessen sind auch Körperkontakte zulässig. Allerdings sind dafür Trainingsgruppen von maximal vier Teilnehmern zu bilden, die möglichst nicht nur für die eine Trainingseinheit, sondern über einen längeren Zeitraum Bestand haben.
  • Ein Aufenthalt im Trainingsbereich ist nur den Trainierenden und dem Trainer möglich. Eltern müssen unter Wahrung der Abstandsregeln außerhalb der Sporthalle draußen warten.
  • In geschlossenen Räumen (also schon mit Betreten des Gebäudes) ist grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen davon ist nur die Zeit der unmittelbaren Sportausübung (also ab Betreten der Matte, ab Beginn des Tanzunterrichts, ab Start der Fitnessübungen etc.)
  • Alle Trainierenden werden in einer Anwesenheitsliste erfasst. Die Anwesenheitslisten werden 4 Wochen in der Geschäftsstelle aufbewahrt und danach vernichtet nach Maßgabe der DSGVO.
  • Die Sportler (oder deren Erziehungsberechtigte) und Trainer beantworten vor der ersten Trainingsstunde den Fragebogen (siehe Anlage) ist dieser unauffällig können sie am Training teilnehmen. Ist dieser auffällig oder nicht vorhanden kann der Sportler nicht am Training teilnehmen. Die Fragebögen sind vom Verein zu dokumentieren und für 4 Wochen in der Geschäftsstelle aufzubewahren, danach zu vernichten. Die Fragebögen werden nach Maßgabe der DSGVO behandelt.
  • Trainer und Sportler/ggf. Erziehungsberechtigte tragen ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Wer sich nicht wohl fühlt oder vermutet, dass er durch ein Ereignis (Anhusten/Anniesen) wahrscheinlich infiziert sein könnte, nimmt nicht am Training teil und informiert die Geschäftsstelle
  • Vor jedem Training müssen Trainer und Sportler die Hände gründlich waschen oder eine Handdesinfektion durchführen. Das hierfür benötigte Desinfektionsmittel wird vom Verein gestellt. Der Trainer sprüht dies bei Betreten der Sporthalle den Sportlern in die Hände. Die Sportler verteilen dies sorgfältig in ihren Händen.
  • Die Sportler halten die Hust- und Niesetikette ein (Husten und Niesen in die Armbeuge, abgewandt von anderen Personen). Die Erziehungsberechtigten erklären diese Ihren Kindern.
  • Die Nutzung von Umkleidekabinen ist unter Einhaltung der Abstandsregelungen erlaubt, sollte aber wenn möglich vermieden werden durch Erscheinen in Trainingskleidung zum Training. Die Sporthallen dürfen nur in Hallensportschuhen betreten werden.
  • Die Nutzung vom WC ist auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Die Begrüßung und Verabschiedung erfolgt ausschließlich mit einer Verbeugung.
  • Die Anzahl der Trainingspartner inklusive Trainer ist begrenzt.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.
  • Vor dem Benutzen von Trainingsgeräten (z.B. Wurfpuppen, Thera-Bänder etc.) sind diese zu desinfizieren.
  • Sollte auf Judomatten trainiert werden, sind diese einmal wöchentlich zu desinfizieren.
  • Im Idealfall gibt es einen separaten Eingang und Ausgang (Notausgang) in der Halle, um den Eingang und Ausgang voneinander zu trennen. Ankommende und abgehende Personen müssen räumlich getrennt bleiben.
  • In der Trainingshalle ist nach Möglichkeit nach jedem Training eine Stoßbelüftung durchzuführen. Die Sporthalle muss nach den Regelungen des Landes Berlin belüftet werden, während des Trainings ist nach Möglichkeit die Belüftung beizubehalten.
  • Bei Verdacht oder bekannt werden einer Covid-19 Erkrankungen (bei Personen innerhalb des Vereins) wird diese unverzüglich durch den Hygienebeauftragten dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Alle weiteren Maßnahmen werden dann mit dem zuständigen Gesundheitsamt besprochen und umgesetzt.

Schlussbestimmung
Die hohe Anforderung an den Verein besteht darin, dass alle Hygienemaßnahmen umgesetzt werden, um der Pflicht zur Mitwirkung der Eindämmung nachzugehen. Bei Verstößen gegen die Hygienemaßnahmen seitens der Sportler des Vereins, muss die Teilnahme am Training untersagt werden. Wir gehen davon aus, dass sowohl Sportler, Trainer als auch alle Mitwirkenden alles dafür tun, den Vereinsbetrieb wieder aufnehmen zu können und dennoch das Risiko einer Infektion minimal zu halten und alle entsprechenden Schutzmaßnahmen umsetzen.